SALONEXISTENZ präsentiert: 

Heimat als unheimliche Idylle. Die Gruppenshow. 


David Meran, Micheldorf/Wien, Andrea Mühlbacher, Leibnitz/Graz, Hans Frauenschuh, Salzburg/Wien, Felix Nolting, Friesland/Wien, Mila SOFTIĆ, ehem. Jugoslawien/Wien, Oksana ZMIYEVSKA, Krim/Wien,

Vernissage: 11. Juli 2018, 19 Uhr

Finissage: 18. Juli 2018, 19 Uhr

Kulturraum KAESHMAESH

Ennsgasse 20, 1020 Wien


Öffnungszeiten: Mittwoch 19-23 Uhr und nach Vereinbarung


Dem hochaktuellen und gesellschaftlich brisanten Begriff „Heimat" nähern wir uns auf unbehagliche Art und Weise. Mit rätselhaften, unsauberen, schillernden oder konfliktreichen Erfahrungen und Gedanken beschreiben wir ihn im künstlerischen Ausdruck. Die ausgestellten Arbeiten diskutieren den Heimatbegriff in der Begrenzung und der Auflösung des Eigenen und Fremden, sie zeigen heimatliche Zerwürfnisse und die Heimkehr des Verdrängten, und setzen sich mit der Sehnsucht nach Zugehörigkeit, Heimatlosigkeit und dem Fremden in uns selbst auseinander, und nicht zuletzt provozieren sie kritische Überlegungen zu gesellschaftlichen Normen.
Wir laden ein zur Solidarisierung im Unbehagen – das Licht geht aus, es wird ein Fest. 


Mila SOFTIĆ


Kuratorin, Salon EXISTENZ


Mit Glas von der Welt draußen getrennt: Psychoanalytischer Alptraum, andere Leuchtobjekte und Poesie waren von Jänner bis Februar 2018 im rien am Michaelerplatz 2 in Wien 1010 zu sehen. #outofthedark

Photos: Arno Friebes

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Das Hotel als Schauraum: Paper Thin Walls, andere Leuchtobjekte und Poesie waren von September bis November 2017 zu sehen im magdas in Wien 1020. #deep

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